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Immobilienvermarktung im digitalen Alltag der Schweiz

Datum: 26.01.2026

Die Art und Weise, wie Menschen Informationen konsumieren, hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert – auch in der Schweiz. Eine aktuelle, repräsentative Studie der Interessengemeinschaft elektronische Medien (IGEM) zeigt klar: Herr und Frau Schweizer sind täglich digital unterwegs – insbesondere auf Social Media.

Social Media ist Alltag – nicht Ausnahme

Laut dem IGEM-Digimonitor 2025 sind fast zwei Drittel der Schweizer Bevölkerung täglich auf Social-Media-Plattformen aktiv. Instagram erreicht rund 4 Millionen Nutzerinnen und Nutzer, gefolgt von Facebook und LinkedIn. Damit sind soziale Netzwerke längst kein Zusatzkanal mehr, sondern ein fester Bestandteil des gesellschaftlichen Alltags – über nahezu alle Altersgruppen hinweg.

  • 97 % der Schweizer Bevölkerung nutzen digitale Inhalte wie News, Videos und Social Media
  • Jüngere Zielgruppen beziehen Informationen primär über Social Media und YouTube
  • Auch bei den über 35-Jährigen bleibt die tägliche Nutzung hoch und stabil

Kurz gesagt: Wer Menschen erreichen will, muss dort präsent sein, wo sie sich täglich aufhalten.

Was das für den Immobilienmarkt bedeutet

Immobilienentscheidungen beginnen heute nicht mehr erst auf klassischen Immobilienportalen. Sie beginnen mit Aufmerksamkeit – und diese entsteht zunehmend in digitalen Feeds.

  • Immobilien werden emotional erlebbar durch Bilder, Videos und kurze Formate
  • Objekte erreichen auch Interessenten, die nicht aktiv auf Portalen suchen
  • Inhalte lassen sich regional und zielgruppengenau ausspielen
  • Vertrauen entsteht durch Sichtbarkeit, Wiedererkennung und Kontinuität

Die IGEM-Studie zeigt deutlich: Digitale Plattformen sind ein zentraler Kontaktpunkt zur Schweizer Bevölkerung. Für die Immobilienvermarktung bedeutet das eine klare Verschiebung hin zu digitalen und sozialen Kanälen.

Social Media schafft nicht nur Reichweite – sondern den Wunsch

Ein entscheidender Vorteil von Social Media liegt in einem Effekt, den klassische Immobilienportale kaum leisten können: den Wunsch nach einer Immobilie überhaupt erst auszulösen.

Während Immobilienportale vor allem Menschen erreichen, die bereits aktiv suchen, funktioniert Social Media anders. Hochwertige Bilder, Videos und Einblicke in Wohn- und Lebenssituationen wirken emotional und unterbewusst. Sie zeigen nicht nur eine Immobilie – sie vermitteln ein Lebensgefühl.

Genau hier entsteht der Trigger-Moment: „So möchte ich auch wohnen“ oder „Das wäre eigentlich genau mein Zuhause“. Oft ganz ohne vorherige Kaufabsicht. Ist dieser Wunsch einmal ausgelöst, entfaltet er eine eigene Dynamik und lässt sich kaum wieder zurücknehmen.

Psychologisch betrachtet wird damit ein latentes Bedürfnis aktiviert – nach Sicherheit, Freiheit, Stabilität und Selbstverwirklichung durch Eigentum. Social Media erschafft somit nicht nur Sichtbarkeit, sondern den Need nach dem Eigenheim selbst, lange bevor eine aktive Immobiliensuche beginnt.

Wer Immobilien ausschliesslich dort bewirbt, wo bereits gesucht wird, kommt oft zu spät. Wer hingegen früh präsent ist und emotionale Anker setzt, erreicht potenzielle Käufer, bevor sie überhaupt wissen, dass sie kaufen möchten.

Unser Ansatz bei Matu-Immobilien

Bei Matu-Immobilien verbinden wir klassische Immobilienvermarktung mit moderner, datenbasierter Online-Strategie. Dazu gehört eine gezielte Präsenz auf relevanten Social-Media-Plattformen – abgestimmt auf Objekt, Region und Zielgruppe.

Denn erfolgreiche Immobilienvermarktung bedeutet heute nicht nur inserieren, sondern sichtbar sein – dort, wo die Schweiz täglich unterwegs ist.

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Quelle: IGEM – Interessengemeinschaft elektronische Medien (2025), IGEM-Digimonitor 2025 – Die repräsentative Studie zur digitalen Schweiz

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